Autor Thema: D  (Gelesen 7192 mal)

BlackSun1102

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« am: 03. January 2007, 23:04 »
D
Hi,

Heute ist ja die neue Sprache D rausgekommen:
http://www.golem.de/0701/49690.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/83145/from/rss09

Zitat
Aus dem Golem Artikel: "Für die Low-Level-Programmierung haben Entwickler die Möglichkeit, über den Inline-Assembler direkt Hardware-Funktionen anzusprechen."

Was haltet ihr davon?

Gruß Chris

RedEagle

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« Antwort #1 am: 03. January 2007, 23:29 »
Gibts auch in C und C++

BlackSun1102

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« Antwort #2 am: 03. January 2007, 23:43 »
Hi,

Klar, aber das ist ja das wichtigste was man braucht...

Ich les mir grad die neuen Feaures durch, was ich wohl bisger am besten finde ist die unterstützung für generische Typen...

Die Automatische Speicherverwaltung schein auch ganz gut zu sein, aber für Lowleveler nicht zu gebrauchen...

Gruß Chris

bitmaster

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« Antwort #3 am: 04. January 2007, 00:11 »
Klingt interessant, ich bleib aber bei ASM. Trozdem werde ich mir das mal genauer anschauen.

thx

bitmaster
In the Future everyone will need OS-64!!!

Homix

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« Antwort #4 am: 04. January 2007, 11:50 »
hi,
joa mal schaun ob die auch für lowlevel-sachen geeignet ist.
ich will auch mal ne programmiersprache machen, die heißt dann G#  :-D

Grüsse,
Stefan

noob

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« Antwort #5 am: 04. January 2007, 11:57 »
mal sehen wie sich die sprache entwickelt... werde sie erst hernehemen waenn sie mal etwas "ausgetestet" wurde...

mfg noob alias hazelnoot

hannibal

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« Antwort #6 am: 04. January 2007, 13:43 »
Ich arbeite, wenn ich mal Zeit dafuer finde, an einer kleinen "Bibliothek" fuer IDT, GDT, Exceptions, etc. fuer x86.. aber leider wollen die Exceptions noch nicht so ganz X_X. Abgesehen davon, ist der Code nicht sauber genug, imho. Wenn jemand einen Blick darauf werfen moechte: http://trac.brainsware.org/ocd/browser/ .
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Krox

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« Antwort #7 am: 26. January 2007, 19:03 »
Wollte es auch mal ausprobieren, und so vom ersten eindruck gefällts mir einfach gut :) . Besonders *.d files direkt wie shell scripts auszuführen (mit #!/bin/xyz inner ersten zeile) find ich genial. Aber mir fehlt die Möglichkeit, Abhängigkeits Dateien (gibts für die nen Namen? xD) für make zu generieren... oder weiß jemand ob es das doch gibt?
21 ist nur die halbe Wahrheit

hannibal

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« Antwort #8 am: 27. January 2007, 00:33 »
Wofuer brauchst du das denn? Es existiert ein Tool, das sich 'build' bzw 'bud' nennt. 'rebuild' (als Nachfolger von bud) ist auch schon in Arbeit und wird wahrscheinlich in den naechsten Tagen/Wochen zusammen mit DSSS ordentlich anfangen zu rocken! :D

http://dsource.org/projects/build
http://dsource.org/projects/dsss

http://dsource.org/projects

Abgesehen davon unterstuetzt der Compiler mittlerweile die Ausgabe der Abhaengigkeiten pro Modul ( dmd -v <module> )
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Krox

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« Antwort #9 am: 27. January 2007, 16:35 »
Wofuer brauchst du das denn?
Aus dem selben Grund, wofür man das bei C/C++ macht (gcc kann ja mit -M sowas generieren). Damit, wenn man ein Sourcefile ändert, automatisch festgestellt wird, was neu compiled werden muss. Aber Bud müsste die Lösung sein, thx :)
21 ist nur die halbe Wahrheit

hannibal

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« Antwort #10 am: 17. February 2007, 14:08 »
Wofuer brauchst du das denn?
Aus dem selben Grund, wofür man das bei C/C++ macht (gcc kann ja mit -M sowas generieren). Damit, wenn man ein Sourcefile ändert, automatisch festgestellt wird, was neu compiled werden muss. Aber Bud müsste die Lösung sein, thx :)

Ich würde dir trotzdem eher Rebuild (+ DSSS) empfehlen - funktioniert weitaus besser, und hat weniger Bugs (wirklich grausige Bugs D: ).

Zur Info: Rebuild macht schon vieles automatisch, aber zusammen mit DSSS ergibt das echt ein unschlagbares Team - weitaus angenehmer als Makefiles.

Lg, Alex
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