Autor Thema: 0.3 - Ideen und Ziele  (Gelesen 75090 mal)

sfan

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« Antwort #120 am: 07. March 2011, 11:15 »
Ich glaube, ich habe keine einzige Festplatte, die genau 64 MB groß ist wie das Festplattenimage. ;)
1. Das Image ist 63 MB groß
2. Es wird nur so etwas gemacht:
HD-Image:111111
Festplatte:0000000000
\/ \/ \/ \/
HD-Image:111111
Festplatte:1111110000
Also ist die Grösse der Festplatte egal.
PS:Die tyndur-Pfade wie ata:/ata00 sind sehr einfach zu benutzen


Sfan
« Letzte Änderung: 07. March 2011, 11:17 von sfan »

kevin

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« Antwort #121 am: 07. March 2011, 12:16 »
Zumindest die Partitionstabelle dürfte aber nicht zur Festplatte passen, das läuft schon unter "böse".

Davon abgesehen will ich nicht hunderte Gigabytes auf meiner Festplatte ungenutzt lassen, sondern tyndur nur in eine Partition installieren (> 64 MB) und wahrscheinlich nebenher noch ein Linux (oder sonstiges OS) behalten.
Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.

sfan

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« Antwort #122 am: 07. March 2011, 12:31 »
Zumindest die Partitionstabelle dürfte aber nicht zur Festplatte passen, das läuft schon unter "böse".
Es ist so:
pl = readline("Festplatte: ");
sprintf(devstring, "ata:/ata%s0", pl);
destination = fopen(devstring, "wb");
Muss ich dann auch noch die Partitionstabelle ändern?
Daran könnte es liegen das der nicht bootet.
Das HD-Image kann ich sogar mounten.
Davon abgesehen will ich nicht hunderte Gigabytes auf meiner Festplatte ungenutzt lassen, sondern tyndur nur in eine Partition installieren (> 64 MB) und wahrscheinlich nebenher noch ein Linux (oder sonstiges OS) behalten.
Ich könnte den Installationspfad in ("ata:/ata%s0_p%s", platte, partition) ändern


Sfan

sfan

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« Antwort #123 am: 07. March 2011, 12:32 »
Ich verbessere dann mal den Installer nach den Vorschlägen! :wink:

Sfan

Svenska

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« Antwort #124 am: 07. March 2011, 12:37 »
Sinnvoll wäre, wenn man Images möchte, ungefähr folgende Reihenfolge:

(a) Zielpartition erstellen
(b) Partitionsimage (nicht Festplattenimage!) da reinkopieren
(c) Dateisystem an reale Partitionsgröße anpassen (z.B. resize2fs)
(d) Postinstall

Die zweite Möglichkeit ist ein Release als Tarball:

(a) Zielpartition erzeugen
(b) Dateisystem erzeugen
(c) Tarball entpacken
(d) Postinstall

Zum Postinstall gehört alles, was ein System benutzbar macht: Hostname, Netzwerkeinstellungen, Bootmanager (bevorzugt in die Partition, dann macht man einen bereits vorhandenen Systembootmanager nicht kaputt), Tastaturbelegung, Sprache, Hardwarekonfiguration (soweit nötig), so notwendigen Krempel halt, den man nicht allgemein machen kann.

Gruß,
Svenska

sfan

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« Antwort #125 am: 07. March 2011, 12:41 »
Die zweite Möglichkeit ist ein Release als Tarball:
...
(b) Dateisystem erzeugen
(c) Tarball entpacken
Das HD-Image ist ein Dateisystem mit Tarball.
Die Zielpartition erzeugen kann man ja mit fdisk


Sfan

Svenska

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« Antwort #126 am: 07. March 2011, 13:51 »
Ist es jetzt ein Dateisystem oder ein Tarball? Das eine installierst du mit "dd", das andere mit "tar"...

Die Partition erzeugen kann man mit fdisk, ein guter Installer bietet aber die Möglichkeit (oder kann fdisk starten).

sfan

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« Antwort #127 am: 07. March 2011, 13:55 »
Ist es jetzt ein Dateisystem oder ein Tarball? Das eine installierst du mit "dd", das andere mit "tar"...
ich benutze ein selbstgebautes "dd"
Das HD-Image lässt sich so auf die Festplatte schreiben
Die Partition erzeugen kann man mit fdisk, ein guter Installer bietet aber die Möglichkeit (oder kann fdisk starten).
Kann man mit system("fdisk") fdisk starten?


Sfan

oern

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« Antwort #128 am: 07. March 2011, 17:27 »
Also ich habe auf meinem Rechner zu Hause auch mal einen Installer begonnen, der aber auch nur Festplatte auswählen und  gegebenenfalls partitionieren (mit fdisk) konnte und nach Dateisystemformatierungsprogrammen gesucht hat und dann zur Auswahl gegben hat.
Mit fdisk habe ich das etwa so gemacht:

char *fdisk_string = "fdisk ";
strcat(fdisk_string, install_device);
system(fdisk_string);

Im Moment bin ich aber bis zum 14. März nicht zu Hause, also wird von meiner Seite bis dahin kein Code kommen, denke ich.
Viele Grüße aus den Ferien,
oern

sfan

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« Antwort #129 am: 07. March 2011, 18:37 »
Ich werde den Installer(warscheinlich) neu beginnen, allerdings werde ich versuchen es auch mit dem alten "Installer" zu schaffen.

@oern: Also kann man mit der system(char*) funktion in der shell einen befehl ausführen?


Sfan

sfan

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« Antwort #130 am: 03. April 2011, 08:44 »
Ich habe mich jetzt entschlossen den Installer neu zu beginnen und dan alten nach trash:/ zu verschieben :wink:
Dabei nehme ich Svenska's 2. Möglichkeit:
(a) Zielpartition erzeugen
(b) Dateisystem erzeugen
(c) Tarball entpacken
(d) Postinstall


Sfan

SörenK

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« Antwort #131 am: 12. September 2012, 16:07 »
Idee zur GUI:
statt den "normalen" viereckigen Fenstern könnte man doch auch 6-Eckige Fenster machen.
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kevin

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« Antwort #132 am: 12. September 2012, 16:10 »
In welchem Fall würde das das Interface verbessern? Ich meine, man muss ja nicht alles machen, nur weil es nutzlos ist. ;)
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SörenK

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« Antwort #133 am: 12. September 2012, 16:20 »
Ich dachte, das man  also mögliche Style-Variante ansehen könnte, die vielleicht Cooler aussehen würde. Z.B. könnte man unten eine Symbolleiste anbringen, mit einer Fenstervorschau (auch Sechseckig), mit Symbolen (in 6-Eckigen Rahmen umfasst), die bei überfahren weitere Informationen Preisgeben usw.. Wenn ihr die Idee gut findet, kann ich sie natürlich bis ins Detail planen (ist bereits teilweise geschehen), aber die GUI kann ich leider noch nicht programmieren, weil mir die Kenntnisse fehlen...
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kevin

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« Antwort #134 am: 12. September 2012, 16:33 »
Ich glaube, eine Style-Variante geht schlecht, weil Vierecke und Sechsecke doch sehr unterschiedlich sind und unterschiedlich viel Platz an verschiedenen Stellen bieten. Wahrscheinlich müsste man dann alles komplett auf sechseckig auslegen.

Kenntnisse kann man sich übrigens aneignen, falls du es ausprobieren willst.
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SörenK

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« Antwort #135 am: 12. September 2012, 20:13 »
Und was für Kentnisse sollten es sein? Wenn ich weiß, welche dies sind, könnte ich die gesamte GUI Testweise entwickeln, auch mit unterschiedlichen Styles und Zusatz-Features...
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DerHartmut

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« Antwort #136 am: 13. September 2012, 00:05 »
Es wurde schon eine GUI angefangen: http://git.tyndur.org/?p=gui.git;a=summary - starte da doch einfach und mach dann weiter.
$_="krJhruaesrltre c a cnp,ohet";$_.=$1,print$2while s/(..)(.)//;
Nutze die Macht, nutze Perl ;-)

SörenK

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« Antwort #137 am: 13. September 2012, 14:21 »
Danke, werde mich auch einarbeiten  :-)
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YoshiX650

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« Antwort #138 am: 09. November 2013, 08:15 »
Das Thema ist zwar alt, aber meine Idee wäre: Das wenn eine Systemdatei fehlt, die neu geschrieben werden kann.
Also ein selbst reparierendes tyndur.

LG
 

Sannaj

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« Antwort #139 am: 09. November 2013, 12:09 »
Sinnvoll wäre, wenn man Images möchte, ungefähr folgende Reihenfolge:

(a) Zielpartition erstellen
(b) Partitionsimage (nicht Festplattenimage!) da reinkopieren
(c) Dateisystem an reale Partitionsgröße anpassen (z.B. resize2fs)
(d) Postinstall

Die zweite Möglichkeit ist ein Release als Tarball:

(a) Zielpartition erzeugen
(b) Dateisystem erzeugen
(c) Tarball entpacken
(d) Postinstall

Zum Postinstall gehört alles, was ein System benutzbar macht: Hostname, Netzwerkeinstellungen, Bootmanager (bevorzugt in die Partition, dann macht man einen bereits vorhandenen Systembootmanager nicht kaputt), Tastaturbelegung, Sprache, Hardwarekonfiguration (soweit nötig), so notwendigen Krempel halt, den man nicht allgemein machen kann.

Gruß,
Svenska
Das läuft unter Berücksichtigung der Tatsache, das man seine Partitionstabelle mit tyundur ändern möchte. Ich persönlich würde lieber:
(a) 1) Zielpartition mit irgendeinem System erstellen und im Installer auswählen.
     2) (Alternativ) Partition mit dem Installer erstellen.
(b) ... (wie gehabt).

 

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